Kaninchenfleisch
ist zart, wohlschmeckend und gesund. Weil es sehr fettarm ist und einen hohen Nährstoffgehalt aufweist, wird es auch als Diätkost sehr geschätzt. Zubereitet wird es in Teilstücken als Schmorgericht im Ofen, gebraten oder grilliert. Die KamelartigenEbenfalls zu den Paarhufern gehören die Kamele (Camelidae). Sie werden jedoch nicht zu den Wiederkäuern, sondern zu einer anderen Unterfamilie mit dem passenden Namen Schwielensohler (Tylopoda)gerechnet. Zwar haben sich auch die Kamelartigen auf reine Pflanzenkost spezialisiert, im Unterschied zu den Wiederkäuern besitzen sie jedoch nur einen dreigliedrigen anstatt eines viergliedrigen Magens. Dennoch kauen auch sie ihre Nahrung ein zweites Mal. Vor allem in den Trockengebieten der Erde, insbesondere in Asien, Afrika und Südamerika, haben die genügsamen Wüstenbewohner als Fleischlieferanten, aber auch als Nutz- und Lasttiere sowie als Wolllieferanten eine große Bedeutung erlangt. Die Rolle von Kamelen, Lamas oder Vikunjas wird in Deutschland trotz einiger Kamelfarmen sicherlich eine sehr geringe bleiben. InnereienEinige der Innereien gelten immer noch als Delikatessen und finden in vielen regionalen Spezialitäten Verwendung. «Buseca ticiniese», «Suuri Leberli» oder «Milkenpastetli» sind nur einige der Spezialitäten mit den nährstoffreichen Innereien.CopyrighthinweiseSämtliche Bilder dieser Seite unterliegen der GNU-Lizenz für freie Dokumentationen und/oder Creative Commons Namensnennung-Weitergabe unter gleichen Bedingungen Unported“-Lizenz (abgekürzt „cc-by-sa“) in der Version 3.0 |
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